Wer sich schon länger im Bereich mit Performance-Marketing bewegt, der weiß, dass auf Hinblick die Last-Click-Betrachtung nicht alles ist. Es bedarf viel mehr, um den Beitrag von Kontakten zur Zielerreichung zu bestimmen. Bedarf besteht allerdings noch bei der vorausschauenden Betrachtung des Potenzials. Dennoch müssen sich alle Unternehmen im Gebotsmanagement mit der Attribution auseinandersetzen.

Wobei handelt es sich bei attribuierten Geboten?

Unter Attribution versteht man soviel wie beifügen oder auch zuteilen. In einem täglichen Ablauf beim Berechnen des besten Gebots für tausende Keywords greifen automatisierte Bildmanagement-Systeme auf sogenannte Trackingdaten linnkout16 zurück.

Diese Daten bzw. Keyword-Kosten und andere Performance-Indikatoren werden an ein strategisches Ziel zugeordnet wie beispielsweise für einen maximalen Ertrag. Im Endeffekt wird hier im Tool die Gewinnermittlungsformel von Kosten optimiert. Wenn die daraus berechnete Gleichung positiv oder negativ ist, wird in der Abhängigkeit des exakten Betrages der neue maximale Klickpreis, auch CPC genannt, berechnet. Nach diesem Vorgang kann der Manager der Kampagne frei wählen, ob er auf Gesamt-Conversions oder auch Sofort-Conversions setzen will und vielem mehr. Außerdem kann er anschließend zwischen User-Management wählen, um deren Werteformel so realitätstreu wie möglich zu gestalten.

Grund für das Arbeiten mit attribuierten Geboten?

Wie bereits oben erwähnt, sind verschiedene aufeinanderfolgende Maßnahmen zur Werbung notwendig, bis es eventuell zu einer Conversion kommen kann. Hier wird im Search klassisch von einem Nonbrand-to-Brand-Effekt gesprochen. Dies bedeutet, dass die User mit ihrer Recherche mit Suchanfragen linnkout16 starten, welche keinen Markenbegriff besitzen. Später geben sie diese Marken-Keywords darauf ein und kaufen sie auch. Dadurch werden die Brandbegriffe oft sehr hochbewertet und die Keywords unterbewertet. Außerdem helfen diese Gebote, um ein weiteres wichtiges Porblem zu lösen. Viele Longtail- oder auch Nonbrand-Keywords erhalten nach dem Erhalt des Last-Click-Prinzip erst viel später oder auch nie eine Conversion. Deswegen ist es für die Bildmanagement-Systeme auch schwieriger, diese verschiedenen Keywords objektiv zu bewerten.

Besseres und schnelleres Bieten auf relevante Keywords

Hier gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten, welche mit und welche ohne einem attribuierten Bildmanagement.

Hier sollte beachtet werden, dass eine Betrachtung ohne Rücksicht auf Kosten eben nur die halbe Wahrheit ist. Ein Keyword, welches nur einen Bruchteil von einen kleinen attribuierten Wert zugeteilt bekommt und dennoch Kosten verursacht, beteiligt sich nicht zwingend an einer guten Zielerreichung. Hier kann bei der Unterscheidung zwischen Leistung der jeweiligen Suchbegriffe unterschieden werden. Dadurch kann auf der einen Seite früh bewertet werden und auf der anderen Seite können die Verzerrungen zwischen und innerhalb der Kanale ausbalanciert werden. Wie bei jedem Online-Marketing, muss getestet und optimiert werden, bis die Gebotseinstellung ideal angepasst ist. Hier spielen die Fähigkeiten des Gebotsalgorhythmus eine wichtige Rolle.